Schlagwort-Archive: Allyouneed

Tag des Onlinehandels am 11.11.2016 in Berlin – 10 Jahre Bundesverband Onlinehandel e.V.

Tag des Onlinehandels am 11. November 2016 in Berlin

Allerdings! Der BVOH ist zehn Jahre. Feiern Sie mit! Zum Tag des Onlinehandels am 11.11.2016 in Berlin. Morgens Politisches Frühstück, danach Workshops und abends große Geburtstagsparty. Mit Vorträgen oder Workshops sind vertreten: Allyouneed, CHECK24, idealo, HITMEISTER, eMAG. Weitere Marktplätze vor Ort: Alibaba, allegro, amazon, Rakuten, ricardo.ch. Mit: Greyhound, Marion von Kuczkowski, eCommerce Rockstar „Der Hammer“ Michael Atug u.v.a.m. Marion hat 19:00 Uhr das Finale zu dem Thema: „DIGITALE NOMADIN“, einen Vortrag, auf den ich mich sehr freue! Auch ich werde einen Workshop zu dem Thema halten: „Vorsicht Abmahnung! – Welche Begriffe gehören nicht ins Angebot?“    >>>Agenda

Karten + Infos: www.tdoh16.de

Kick-Off Stammtisch in Berlin am 10. November 2016

Alle Informationen dazu hier: http://www.bvoh.de/termin/bvoh-stammtisch-in-berlin-am-10-november-2016/

Für Mitglieder des BVOH

Am 10. November 2016, 15:00 Uhr, ist Mitgliedervollversammlung: http://www.bvoh.de/termin/mitgliederversammlung/

Also dann, bis zum 10. + 11. November 2016 in Berlin!

Rückblick

Das waren 10 Jahre BVOH und 10 Jahre Marktplatzbranche, 10 Jahre Pionierarbeit im eCommerce!

Ausführlicher Rückblick unter: http://www.bvoh.de/verband/tag-des-onlinehandels/


Ihr Rechtsanwalt Wolfgang Wentzel

tdoh_w_16_b-feiert

 

Macht Amazon Fresh den deutschen Lebensmittel-Onlinehandel frisch?

20150314_181703„Wir werden die Expansion von Amazon Fresh überlegt und methodisch angehen.“

Zur Zeit sind es Spekulationen, aber der deutsche Lebensmittelhandel beschäftigt sich ebenfalls bereits mit dem Thema Amazon Fresh und bereitet sich auf den Online-Handelsriesen vor. Anders als in Großbritannien steckt der Onlinehandel mit Lebensmitteln in Deutschland immer noch in den Kinderschuhen, obwohl inzwischen zahlreiche große und kleinere Händler diese Möglichkeit für sich entdeckt haben. Neben der Metro-Tochter Real, Rewe oder Biodirekt ist auch die Deutsche Post in dieses Geschäft eingestiegen und hält die Mehrheitsbeteiligungen an dem Berliner Start-up Allyouneed und am Lieferdienst Mytime. Ein Einstieg von Amazon in Deutschland könnte die großen Supermarktketten unter Druck setzen: auf der einen Seite bedrängt von Amazon, auf der anderen Seite von den „Billig“discountern wie Aldi und Lidl. Amazon kommentiert die Berichte lediglich mit: „Wir werden die Expansion von Amazon Fresh überlegt und methodisch angehen.

Quelle und mehr: Amazon Fresh: Wird Amazon in den deutschen Lebensmittelhandel einsteigen? | onlinemarktplatz.de.


Nun, was hat es mit dem Orakel „Wir werden die Expansion von Amazon Fresh überlegt und methodisch angehen“ auf sich?

Ein Erstes: Die Verwendung von „wir werden“ deutet darauf hin, dass aktuell – außer höchstens Vorbereitungen – noch nichts passiert; aber definitiv etwas passieren wird. Ein Zweites: „Methodisch“ aus dem Munde von Amazon heißt nichts anderes als mit der von Amazon bekannten und zum Teil gefürchteten Perfektion. Ein Drittes: Es kann natürlich auch sein, dass Amazon nur die Bälle flach hält, um dann plötzlich mit der großen Überraschung herauszukommen. Das würde nicht nur gut zu Amazon passen, sondern wäre wohl auch im Hinblick auf die, durchaus namhafte, Konkurrenz ein kluger taktischer Zug. Sicher wird es keine Eintagsfliege, kein Schnellstart oder gar eine Blase. Amazon will und wird es „überlegt“ angehen; davon bin ich überzeugt.

Onlinehandel mit Lebensmitteln? – Viel Erfolg und guten Appetit wünscht Ihnen

Ihr Rechtsanwalt Wolfgang Wentzel

 

 

Online-Marktplätze in Europa

Onlinehandel ist mehr als Amazon und eBay

Der Onlinehandel über Marktplätze ist wesentlicher Bestandteil des E-Commerce in Europa. Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) hat in einer großen Übersicht alle Marktplätze in Europa zusammengetragen und dargestellt:
bvoh_marktplatz_marketplaces_map_eu_A3

Online-Marktplätze zeichnen sich dadurch aus, dass auf einer Plattform verschiedene Händler Waren anbieten können. Von der Mechanik her gibt es unterschiedliche Arten von Marktplätzen. Zum Beispiel unterscheidet man zwischen geschlossenen und offenen Marktplätze, wobei sich auf offenen Marktplätzen nahezu jeder Händler direkt selber anmelden kann und bei geschlossenen Marktplätzen der Betreiber entscheidet, ob ein Händler zugelassen wird oder nicht. Des Weiteren unterscheiden sich die Marktplätze in der Angebotsart (Sofortkauf, Auktion, Inserat / Kleinanzeige) und damit auch in der Möglichkeit, ob die Transaktion direkt auf dem Marktplatz passiert oder erst bei Übergabe der Ware. Einen dritten entscheidenden Unterschied sieht man in der Betriebsart. Wird der Marktplatz von einem Händler betrieben (Amazon, Otto, Pixmania, Zalando) oder von einem reinen Marktplatzbetreiber ohne eigenen Verkauf auf dem Marktplatz (Allyouneed, eBay, Rakuten).

„Auch wenn vielen Konsumenten das noch gar nicht so bewusst ist – Onlinehandel ist mehr als Amazon und eBay. Neben diesen ‚Platzhirschen‘ konnten sich viele Marktplätze etablieren, die sehr zielgenau auch sehr spezielle Wünsche der Kunden erfüllen können“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH), und „Es gibt sehr unterschiedliche Herangehensweisen und das macht dann den Charme der zahlreichen Online-Marktplätze nicht nur in Deutschland aus.“

Quelle + viel mehr Informationen finden Sie unter: Übersicht aller Online-Marktplätze in Europa inkl. Top50.

Zur Presseerklärung geht es >>>hier!