Schlagwort-Archive: Choice in eCommerce

Oliver Prothmann neuer Präsident des Bundesverbands Onlinehandel e.V.

Mitgliederversammlung in Dresden wählt eCommerce-Fachmann zum neuen Vorsitzenden des Bundesverbands der Online-Händler

Oliver Prothmann

Berlin, 31.03.14 – Oliver Prothmann ist von der Vollversammlung des Bundesverbandes Onlinehandel e. V. (BVOH) in Dresden einstimmig zum Präsidenten gewählt worden. Der 47-jährige Lippstädter tritt die Nachfolge von Rudolf Braunsdorf an. „Der Online-Handel in Deutschland und Europa wird vor allem von Einzelkaufleuten und mittelständischen Unternehmen gestaltet und vorangetrieben. Der Bundesverband Onlinehandel e.V. vertritt deren Interessen gegenüber der deutschen und europäischen Politik.  Insbesondere Handelsbeschränkungen durch Hersteller können wir nicht hinnehmen, denn dadurch ist der Online-Handel, wie wir ihn kennen, bedroht“, sagt Oliver Prothmann. Auch die Ausbildung müsse verbessert werden. So sollte etwa die Ausbildungsordnung  für Einzelhandelskaufleute den Erfordernissen der Zeit angepasst werden, denn eCommerce spiele hier auch 20 Jahre nach Einführung des Internets immer noch keine Rolle, erklärt der neue BVOH-Präsident. Die rechtlichen Bedingungen im Online-Handel sowie die Förderung des internationalen Handels sind weitere zu bewältigende Aufgaben des BVOH für die kommenden Jahre.

Oliver Prothmann war unter anderem Geschäftsführer der Stadtportale berlinonline.de und berlin.de, war bei der Berliner Sparkasse für den Internetbereich zuständig und hat für T-Online (Deutsche Telekom) den Marktplatz ElectronicScout24 mit aufgebaut. Als ausgewiesener eCommerce-Spezialist war Prothmann viele Jahre bei eBay und PayPal für die gewerblichen Händler verantwortlich. Heute ist er Geschäftsführer der Applet-X GmbH, die neben dem  Geschäftsanalyse-Tool chartixx (http://www.chartixx.com) auch eCommerce-Beratung für Online-Händler anbietet. Des Weiteren ist Oliver Prothmann Sprecher der Initiative „Choice in eCommerce“ (http://www.choice-in-ecommerce.org), die gegen Beschränkungen durch einzelne Hersteller im Online-Handel kämpft. Im Dezember 2013 konnte „Choice in eCommerce“ der Europäischen Kommission eine Petition mit fast 15.000 Stimmen übergeben.

Über den BVOH

Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Online-Handel. Ein weiteres wichtiges Ziel des BVOH ist die Steigerung der Akzeptanz und der Sicherheit im Online-Handel durch Einführung einheitlicher Standards.

Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Verbraucher, Unternehmer, Zulieferer, Ausrüster, Plattformen und Onlinemarktplätze.

Webseite     http://www.bvoh.de
Facebook     https://www.facebook.com/BVOHeV
Twitter        https://twitter.com/online_handel

Diese Pressemitteilung als pdf, hier: Oliver Prothmann neuer Präsident des BVOH

Oliver Prothmann neuer Präsident des BVOH

Oliver Prothmann ist seit dem 28.03.2014 Präsident des Bundesverbandes Onlinehandel e.V.

OP

Oliver Prothmann war zuvor unter anderem Geschäftsführer der Stadtportale berlinonline.de und berlin.de, bei der Bankgesellschaft Berlin für den Internetbereich zuständig sowie im Sales-Department für T-Online und ElectronicScout24. Als ausgewiesener eCommerce-Spezialist war Prothmann außerdem im Sales- und Marketplace-Bereich bei eBay und PayPal tätig. Heute ist er Geschäftsführer der Applet-X GmbH, die spezielle Softwarelösungen für Online-Händler entwickelt und nicht zuletzt Sprecher der Initiative „Choice in eCommerce“, die gegen Beschränkungen durch einzelne Hersteller im Online-Handel kämpft. Im Dezember 2013 konnte „Choice in eCommerce“ der Europäischen Union eine Petition mit fast 15.000 Stimmen übergeben.

Choice in eCommerce-Petition erfolgreich an EU-Kommission übergeben

Mehr als 14.000 Unterschriften an
EU-Kommissions-Vizepräsidenten Olli Rehn übergeben

Hallo Wolfgang Wentzel, auch Ihre Stimme hat gezählt. Am 17. Dezember 2013 haben wir als Initiative unseren ersten Meilenstein erreicht: Wir haben unsere Petition mit 14.341 Unterschriften aus ganz Europa Olli Rehn, dem Vize-Präsidenten der Europäischen Kommission, übergeben.Mit unserer Petition fordern wir die Hersteller und Markeninhaber auf, von Handelsbeschränkungen oder Verboten für Online-Händler abzusehen. Die Übergabe unserer Petition an Olli Rehn fand im Rahmen einer hochrangigen Veranstaltung in Brüssel zum Thema „Wettbewerbsfähigkeit in Europa wiederherstellen – Die Rolle eines funktionierenden Digitalen Binnenmarktes für kleine und mittelständische Unternehmen“ statt.Ein herzliches Dankeschön Ihnen allen, die bei dieser starken Aktion mitgewirkt und unsere Petition unterzeichnet haben.

Damit nicht genug: Wir haben als Choice in eCommerce Olli Rehn und den anwesenden EU-Parlamentariern die von uns angeschobene Umfrage präsentiert. Diese aktuelle europaweite und branchenübergreifende Umfrage unter mehr als 2.000 Online-Händlern zeigt deutlich, dass viele Händler Verkaufseinschränkungen für den Online-Handel als bedrohlich wahrnehmen: Laut den Ergebnissen spüren rund 60 Prozent der Befragten dadurch negative Auswirkungen – einige Händler befürchten sogar eine Insolvenz. Die Umfrage verdeutlicht außerdem die negativen Folgen der Beschränkungen für den Handel zwischen den EU-Ländern.

Weitere aufschlussreiche Ergebnisse der Umfrage veröffentlichen wir in Kürze.

Die Übergabe unserer Petition an die EU-Kommission war aber nur ein erster wichtiger Schritt. Denn viele Hersteller versuchen immer noch, den freien Online-Handel zu beschränken. Für 2014 wird endlich die Grundsatzentscheidung des Bundeskartellamtes zu Verkaufsbeschränkungen erwartet. Aktuelle Gerichtsentscheidungen finden Sie hier.

Der Kampf ist noch lange nicht beendet. Wir alle dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen unsere Forderungen weiter lautstark vertreten: Gegenüber der Politik in Deutschland und in der EU, gegenüber den Herstellern und Markeninhabern und natürlich auch gegenüber den Medien. Und nicht vergessen: Im Mai 2014 finden die Europa-Wahlen statt! Fragen Sie ihren Abgeordneten, wie er zu Handelsbeschränkungen steht.

Wir sind auch in Zukunft auf Ihre tatkräftige Unterstützung angewiesen.

  • Schreiben Sie uns, wenn Sie von neuen Beschränkungen erfahren (gern auch anonym – wir wissen um Ihre Sorgen…)
  • Wir halten Sie über die aktuellen Entwicklungen, über Präzedenzfälle, aber auch über unsere Aktionen gern auf dem Laufenden. Falls noch nicht geschehen, dann melden Sie sich bitte hier für den Newsletter an.
  • Bleiben Sie über Facebook Like Petition erfolgreich an EU-Kommission übergeben – auch Ihre Unterschrift hat gezählt on Facebook und Twitter mit uns in Kontakt
  • Treffen Sie Choice in eCommerce bei einem der hier genannten Termine
  • Erzählen Sie Ihren Freunden und Kollegen von Choice in eCommerce – wir brauchen jede Unterstützung.

Gemeinsam sind wir stark!

Herzliche Grüße
Oliver Prothmann
Sprecher der Initiative Choice in eCommerce

Mit folgendem Link können Sie sich die Petition als PDF herunterladen: petition-en
Alle weiteren Informationen finden Sie hier: http://www.choice-in-ecommerce.org/de/

Schulranzen-Urteil des Kammergerichts Berlin

Kammergericht Berlin: Der Verkauf von Scout-Ranzen auf eBay beeinträchtigt nicht die Reinheit der Marke

„Das Berliner Kammergericht hat entschieden: Der Scout-Hersteller Sternjakob darf einem Berliner Händler nicht verbieten, seine Waren über eBay, Amazon & Co. zu verkaufen. Damit hat das höchste Gericht des Bundeslandes der Klage des Händlers entsprochen. Der Schreibwarenhändler kämpfte seit Jahren gegen die Bevormundung des Scout-Herstellers und hatte bereits in der ersten Instanz 2009 gewonnen. „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Händler und den Handel insgesamt“, begrüßt Oliver Prothmann, Gründer und Sprecher der Initiative Choice in eCommerce, das Urteil.“

Quelle: http://www.choice-in-ecommerce.org/wichtiger-meilenstein-fur-online-handler-berliner-kammergericht-verbietet-ebay-verbot/

Das Schulranzen-Urteil des Kammergerichts Berlin vom 19.09.2013 (2 U 8/09 Kart, noch nicht rechtskräftig) können Sie hier lesen: Urteil KG!

Rechtsanwalt Wolfgang Wentzel

Rechtsanwalt Wolfgang Wentzel

Pünktlich zum neuen Schuljahr und in die richtige Richtung entschieden!

Online-Handel gründet Initiative gegen Verkaufsverbot auf Internet-Plattformen

Petition für freien Handel gestartet

Berlin, 16. Juli 2013 – Der Online-Handel hat die Initiative „Choice in eCommerce“ ins Leben gerufen und startet eine Petition für einen freien und fairen Handel. „Der Online-Handel, wie wir ihn kennen, ist bedroht“, erklärt Oliver Prothmann,

Der Online-Handel, wie wir ihn kennen, ist bedroht

Der Online-Handel, wie wir ihn kennen, ist bedroht

Gründer von Choice in eCommerce, der Initiative für Angebotsvielfalt und Innovation im Online-Handel. „Hersteller müssen davon absehen, grundsätzliche Verbote oder Einschränkungen für den Online-Handel auszusprechen. Gleichzeitig muss die Politik unnötigen Beschränkungen des Online-Handels effektiv entgegenwirken. Wir haben eine Petition ins Leben gerufen, die alle Parteien zu einem entsprechenden Handeln aufruft“.

logo-choice-in-ecommerce-letter-de-medium

petition-choice-in-ecommerce-de

Quelle/Mehr